Rund um die Aroniabeeren

Aronia, auch Apfelbeere genannt, ist eine Wildfrucht mit violett-schwarze Beeren, die bereits von den Indianern Nordamerikas als heilkräftige Pflanze geschätzt wurde. Nach Deutschland kam der Aroniastrauch über Osteuropa und Skandinavien und wird seit den 70er Jahren in Sachsen, inzwischen auch in Thüringen, kultiviert.

Ihr besonderer Wert besteht in dem hohen Anteil an Anthocyanen, die eine besondere Form der Flavonoide sind, bekannt auch als sekundäre Pflanzenstoffe oder als “Vitamin P”. Es sind wasserlösliche Farbpigmente mit einem Spektrum von rot, blau bis schwarz.

Aroniabeeren haben einen hohen, sehr komplexen gesundheitlichen Wert:

Der Mindestgehalt an Anthozyanen mg/ 100 g beträgt durchschnittlich:

Aroniabeeren 800 mg
Heidelbeeren bis 420 mg
Blaue Weintrauben 165 mg
Portwein, rot bis 110 mg

Aroniabeeren verbessern die Durchblutung, beugen Gefäßablagerungen vor, wirken entzündungshemmend, stärken das Immunsystem. Die Beeren sind stark basisch und eignen sich daher bei Übersäuerung des Körpers ausgleichend zu wirken, sie unterstützen die Entgiftung des Körpers.

 

Tags: Aronia

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