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Rosenwunder der heiligen Elisabeth Rosenwunder der Heiligen Elisabeth Kräutertee
Geschichte auf dem Etikett Heilige Elisabeth * 1207 in Ungarn; † 1231 in Marburg Als 5jährige wurde die Königstochter Elisabeth mit dem Thüringer Landgrafensohn verlobt. Am Hofe fiel sie durch Frömmigkeit, Schönheit, Sittsamkeit und Hilfsbereitschaft auf. Sie sorgte für Arme und Kranke und verzichtete auf Reichtum und Macht. Der Legende nach, habe Elisabeth Brot von der...
3,90 € *
Kloster Kräuter Tee Kloster Kräuter Tee
Geschichte auf dem Etikett Kräuterwissen aus Klostergärten. Der Hortulus (Klostergarten) wurde in allen Klöstern nach dem St. Galler Klosterplan aus dem 9. Jahrhundert, den Walahfrid Strabo, der Abt des Klosters Reichenau entwickelt hatte, angelegt. Nonnen und Mönche galten seit jeher als besondere Kenner von Heil- und Gewürzpflanzen, und versorgten nicht nur sich selbst,...
3,90 € *
Refectorium - Kräter Tee für den Tag Refectorium - Kräter Tee für den Tag
Geschichte auf dem Etikett Refektorium (lat.: refectio, Wiederherstellung, Erholung, Labung) ist der Speisesaal eines Klosters. Es gehört, neben Kirche und Kapitelsaal, zu den wichtigsten Räumen. Dort gab es manchen Trank aus den Kräutern des Klostergartens. Dieser Tee unterstützt einen beschwingten Start in den Tag und spendet Kraft für ein neues Tagwerk. Zubereitung 1 EL...
3,90 € *

Tee & Kräuter

Das Sammeln von Kräutern und ihre Verarbeitung zu Tee´s, Elixieren, Tinkturen, Salben und Pastillen wurde in dieser kargen Region des Thüringer Waldes seit dem 16. Jahrhundert ein Broterwerb für viele Familien. Das Ref (Kiepe) mit den Spezereien auf dem Rücken zogen die Buckelapotheker bis Ende des 18. Jahrhunderts in alle Teile Europas, um ihre Waren zu verkaufen. Bald entwickelten sich auch in anderen Gegenden Mitteldeutschlands das Sammeln und der Anbauen von Kräutern. 1874 ging die „Pfefferminzbahn“ von Straußfurt nach Großheringen unter ihren damaligen Namen „Saal – Unstrut – Eisenbahn“ in Betrieb.

Heute nehmen Thüringen, Sachsen Anhalt und Sachsen eine Spitzenposition im Anbau von Heil- und Würzkräutern in Deutschland ein. Somit liegt es nahe, dass in unserer Manufaktur etwa 80 % der Kräuter, die wir verarbeiten, aus jenen traditionsreichen Regionen stammen. Hauptlieferant ist die Thüringer Tee- und Kräutermanufaktur, Stiftsgut Nägelstedt, die rund um Herbsleben einen eigenen Kräuteranbau betreibt.

Aus dem alten Kräuterwissen und den kostbaren Spezereien des Fernhandels nach Asien entwickelte sich über die Jahrhunderte hierzulande eine Teekultur. Fast möchte man meinen, dass der Ausspruch von Hippocrates „Deine Nahrung soll Deine Medizin sein“ beim Teegenuss ganz einfach funktioniert.

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Tee & Kräuter

Das Sammeln von Kräutern und ihre Verarbeitung zu Tee´s, Elixieren, Tinkturen, Salben und Pastillen wurde in dieser kargen Region des Thüringer Waldes seit dem 16. Jahrhundert ein Broterwerb für viele Familien. Das Ref (Kiepe) mit den Spezereien auf dem Rücken zogen die Buckelapotheker bis Ende des 18. Jahrhunderts in alle Teile Europas, um ihre Waren zu verkaufen. Bald entwickelten sich auch in anderen Gegenden Mitteldeutschlands das Sammeln und der Anbauen von Kräutern. 1874 ging die „Pfefferminzbahn“ von Straußfurt nach Großheringen unter ihren damaligen Namen „Saal – Unstrut – Eisenbahn“ in Betrieb.

Heute nehmen Thüringen, Sachsen Anhalt und Sachsen eine Spitzenposition im Anbau von Heil- und Würzkräutern in Deutschland ein. Somit liegt es nahe, dass in unserer Manufaktur etwa 80 % der Kräuter, die wir verarbeiten, aus jenen traditionsreichen Regionen stammen. Hauptlieferant ist die Thüringer Tee- und Kräutermanufaktur, Stiftsgut Nägelstedt, die rund um Herbsleben einen eigenen Kräuteranbau betreibt.

Aus dem alten Kräuterwissen und den kostbaren Spezereien des Fernhandels nach Asien entwickelte sich über die Jahrhunderte hierzulande eine Teekultur. Fast möchte man meinen, dass der Ausspruch von Hippocrates „Deine Nahrung soll Deine Medizin sein“ beim Teegenuss ganz einfach funktioniert.

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